Lebenslauf

Wer ist BS? – Der etwas andere Lebenslauf

Wie soll ich mein Leben beschreiben? Die Leser meiner Bücher und Teilnehmer meiner Seminare wissen: Ich bin Finanz-Coach, das ist meine große Leidenschaft. Ich zeige anderen Menschen den Weg zur finanziellen Freiheit. Für Menschen, die mich nicht so genau kennen, bin ich nicht so leicht ,einzuordnen‘; für sie bin ich eine Mischung aus Geldprediger und einem Indiana Jones der Finanzwelt.

Geboren bin ich in Köln, meine Eltern waren recht religiös. Ein Zuviel an Geld war in ihren Augen nicht gut. Ich besuchte das Gymnasium in Köln, mit 16 Jahren ging ich in die USA und machte dort das High School Diploma, anschließend in Darmstadt das Abitur. Dann studierte ich Jura in Köln, unterbrochen von einem längeren Aufenthalt in Mexiko. Kurz vor dem Examen habe ich mein Studium abgebrochen. Meine Familie sah das als Versagen an. Aber mich brachte es näher zu dem Leben, das ich wirklich wollte. Durch meine drei Selbstständigkeiten verdiente ich schon gut Geld – unter anderem ein Import-Export-Unternehmen und ich hatte innerhalb eines Versicherungskonzerns ein größeres Team von Verkäufern aufgebaut.

Trotz meines guten Verdienstes hatte ich mich überschuldet. Mit 26 Jahren war ich pleite. Warum? Ich wollte zwar reich werden, aber gleichzeitig lenkten mich unbewusst die Glaubenssätze meiner religiösen Erziehung. So glaubte ich damals noch: „Geld ist nicht gut“ und „Geld verdirbt den Charakter“. Solche destruktiven Glaubenssätze führten dazu, dass ich ständig mehr ausgab, als ich verdiente. Keine kluge Strategie. Ich werde nie vergessen, wie sich das anfühlt, vor Geldsorgen keinen klaren Gedanken mehr fassen zu können … Aber in jedem Unglück steckt ein Vorteil. Ich erkannte: ich brauche Hilfe. Ich suchte und fand meinen ersten Coach, der mir die Grundsätze über Wohlstand und Persönlichkeitsentwicklung beibrachte. Ich lernte unter anderem Disziplin, Zielstrebigkeit und Ausdauer.

Mit 30 Jahren war ich finanziell frei. Ich hatte meine finanziellen Ziele erreicht. Aber eine Frage tauchte immer wieder auf: Welchen Sinn hatte mein Leben nun? Zunächst versuchte ich diese Frage zu verdrängen. Schließlich ging es mir doch richtig gut … Aber die Frage wurde immer drängender. Dann machte ich mich auf die Suche nach einer Lebensaufgabe, meinen Lebenssinn. Es dauerte einige Jahre; aber dann hatte ich die Leidenschaft gefunden, die mich bis heute erfüllt: Ich zeige anderen Menschen den Weg zur finanziellen Freiheit. Bodo Schäfer Damit war ich wieder am Start. Ich setzte mir neue Ziele. Und neue Probleme entstanden. Es gab (und gibt) schließlich kein Berufsbild ,Money-Coach‘. Für das Finanz- Establishment war ich zunächst ein Spinner – oder sie ignorierten mich ganz.

Aber bald zeigte sich: ich war ein ganz erfolgreicher Spinner. 1998 erschien mein Weltbestseller „Der Weg zur finanziellen Freiheit – In 7 Jahren Ihre erste Million“. Es wurde über 10 Millionen Mal verkauft. Ich schrieb auch „Ein Hund namens Money“, das erfolgreichste Geldbuch für Kinder. Solche Verkaufszahlen sind natürlich schön. Aber wichtiger ist, was meine Leser und die Teilnehmer meiner Seminare erlebten und wie sich ihr Leben veränderte. Das macht mich wirklich froh. Die unzähligen Briefe mit Erfolgsgeschichten, die ich bekommen habe, festigen meine Überzeugung: Ich glaube fest daran, dass jeder vermögend werden kann. Finanz-Experten und Wirtschaftsjournalisten waren zunächst skeptisch, wenn ich davon sprach, dass jeder vermögend werden kann. Aber aufgrund meiner Erfolge beobachteten sie mich immer genauer. Und dann entschieden sie sich, sehr, sehr positiv über mich und meine Arbeit zu berichten. Besonders, wenn sie wirklich eins meiner Seminare besuchten und sich mit den Teilnehmern dort unterhielten. Viele Berichte waren dann geradezu überschwänglich. Ich bin ihnen sehr dankbar dafür, denn das hat sicherlich sehr zu den steigenden Verkaufszahlen beigetragen.

Gleichzeitig wurden Unternehmer auf mich aufmerksam. Sie laden mich bis heute in Deutschland und in vielen Ländern der Welt zu Vorträgen ein, zu denen die Menschen dann in Scharen kommen. Sie wissen: ich habe niemals Wirtschaft studiert – sondern mein Wissen auf der Straße gesammelt. Wie viele Selbstständige und Unternehmensgründer selber. Ich nenne das straßenschlau. Auf der Straße – also im wirklichen Leben lernen wir oft die wichtigsten Dinge. Zum Beispiel wie wir wohlhabend und glücklich werden können. Besonders Selbstständige und Unternehmer verstehen das.

1999 wurde ich länger krank. Ich verkaufte eine meiner Firmen, die ging später pleite. Nachdem ich jahrelang von den Zeitungen, den Magazinen und dem Fernsehen äußerst wohlwollend bewertet wurde, erlebte ich nun auch vereinzelt die andere Seite. Erst Jahre später konnte ich beweisen, dass der Käufer nicht ehrlich war und inzwischen auch eine sehr lange Strafe verbüßt (hat). Ich lernte: wenn wir schwere Zeiten erleben, so kann uns das noch näher zu unserer Bestimmung bringen. Dann haben auch große Zeitungen wieder Aktionen mit mir gemacht. Zum Beispiel organisierte die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die mein Buch „Die Gesetze der Gewinner“ herausbrachte eine lange und honorige Kampagne in ihrer Zeitung. Die BILD-Zeitung warb eine Woche lang mit mir – „Deutschlands Finanz-Experte Nr. 1“, … Die Medien hatten mich wieder ,lieb‘. Aber natürlich hatte ich Fehler gemacht und bleibe in der Verantwortung: Ich hatte lange viel zu hart gearbeitet und später eine schlechte Wahl getroffen. 2002 – nach einer an sich harmlosen OP – wurde ich noch einmal länger krank.

Wer lange krank ist, kann meines Erachtens nur glücklich sein, wenn er lernt, flexibeler zu sein. Auch in Bezug auf seine Ziele und sein Selbstbild. Und ich lernte, einfach Vertrauen zu haben, das alles schon seinen Sinn hat. Habe ich aus all dem meine Lehren gezogen? Hoffentlich. Zumindest bin ich verständnisvoller, sagen meine Freunde. Und ich spreche nicht mehr alleine vom Geld, vielmehr betone ich den wahren Reichtum. Das bedeutet für mich beides: finanzielle Freiheit und Glück. Bodo Schäfer Ich glaube, alles hat einen Sinn. Auch die Aufs und Abs. In der Rückschau wird vieles klarer. Wäre ich Anwalt geworden, der Beruf also, der eigentlich mein Wunsch war, dann hätte ich nicht die Erfahrungen gemacht, die heute für mich so wertvoll sind. Ich würde mir den ganzen Tag Probleme anhören, die mich wahrscheinlich nicht wirklich interessieren.

So hatte ich bis jetzt ein sehr erfülltes Leben: Papst Johannes Paul II hat mich zu einer Privataudienz empfangen und mein Buch und meine Arbeit gesegnet. Ich habe zwei Weltbestseller geschrieben und vor vielen Menschen sprechen dürfen – zum Beispiel im Moskauer Olympiastadion vor über 35.000 Menschen. In der Welt am Sonntag habe ich lange regelmäßig eine Kolumne geschrieben.

Wie geht es weiter mit Bodo Schäfer? Ich arbeite seit über 4 Jahren an meinem Lebenswerk: ein Fernkurs, der schnell und einfach reich machen kann. Sie erhalten das Wissen von 200 Erfolgstrainern, Bestsellerautoren, Multimillionären und Milliardären. Wir bringen Ihnen unsere Seminare nach Hause. Wir haben sie gefilmt und praktische DVD-­Seminare daraus erstellt. Wir schicken Ihnen jede Woche einen Coachingbrief und lesen Ihnen den auch noch vor. Wir coachen Sie am Telefon und beantworten Ihre Fragen. Was ist der 7-Jahres-Kurs? In einem Satz gesagt: Es ist ein Fernkurs für Menschen, die schnell und einfach reich werden wollen. Der Kurs funktioniert wie ein Navigationsgerät im Auto. Er kann Sie sicher und einfach an Ihr finanzielles Ziel bringen. Oder: Was gewinnen wir durch den Kurs? In einem Satz gesagt: Sie werden schnell und einfach reich. Denn Sie haben ein Navi… Ich habe die feste Überzeugung – und sehr, sehr viele Menschen, die mir bestätigen: Ich bin ein sehr guter Money-Coach. Ich habe sicherlich meine Schwächen … Aber ich kann anderen Menschen zeigen, wie sie finanziell frei werden. Wenn ich meine Zuhörer und Leser dabei auch noch ein wenig unterhalte, dann bin ich glücklich.

Unterschrift-BS

 

 

 

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