Viele Menschen wünschen sich mehr Wohlstand. Sie wollen glücklicher und erfolgreicher sein und sie wollen mehr Geld. An diesem Wunsch ist nichts Unrechtes. Wohlstand ist unser Geburtsrecht. Und doch leben die meisten Menschen ein finanziell begrenztes Leben. Der Wunsch nach mehr Wohlstand birgt für sie weder Leichtigkeit noch Spiel. Sie meinen, man könne nur durch lange Jahre harter Arbeit zu Wohlstand gelangen.

Vorstellungskraft ist der Nährboden für Wohlstand

Wer sich nicht vorstellen kann, ein anderes Leben zu führen, hat wenig Anlass, seine Situation zu ändern. Die finanzielle Lage wird mehr oder weniger tatenlos erduldet. Eine wirkliche Auseinandersetzung mit den eigenen Finanzen bleibt auf der Strecke. Zu schwer ist die Kost. Und tatsächlich: Die vielen komplizierten Finanzmodelle führen oft in die Irre. In unserer hoch technologischen Zeit scheint nur schwer Verständliches richtig zu sein. Nach dem Motto „So einfach kann es doch nicht sein“  bleiben die einfachen, fundamentalen Wahrheiten links liegen. Dabei ist es tatsächlich so einfach. Wohlstand ist nicht primär die Folge jahrelanger Arbeit. Wohlstand entsteht in erster Linie durch eine bestimmte Geisteshaltung und die Verinnerlichung wohlstandsorientierter Glaubenssätze. Diese essentiellen Gesetze des Wohlstands sind sehr leicht zu verstehen, sie umzusetzen nicht.

Wohlstand verlangt Mut und Hingabe

Wer sich wirklich verändern will, muss sich berühren lassen. Aber wie öffnen Finanzbücher die Herzen von Menschen und sprechen ihre Emotionen an? Fiktive Geschichten erschienen mir lange Zeit für finanzielle Themen nicht geeignet zu sein. Meine Sorge war, dass die Leser versuchen Erfolgsgeschichten nachzuerleben, anstatt ihre Prinzipien zu verstehen. Persönliche Erlebnisse und Erfolgsgeschichten sind selten nachahmbar. Verinnerlichte Prinzipien hingegen ermöglichen es uns, in schwierigen Situationen die besten Wege zu finden. Heute weiß ich: Auch über eine kraftvolle Geschichte lassen sich wichtige Prinzipien vermitteln. Viele Menschen verinnerlichen sie über eine fiktive Erzählung sogar besser als über anspruchsvolle Finanzbücher.

Geschichten können einen entscheidenden Anstoß geben

Diese Erfahrung habe ich durch mein Buch „Ein Hund namens Money“ gemacht. Nach der Veröffentlichung erreichten mich einige hundert Briefe mit ähnlichen Botschaften: „Ihre Geschichte hat mich zum Handeln angeregt, weil sie mich berührt hat.“, „Zum ersten Mal habe ich Zugang zum Thema Geld bekommen.“, „Endlich verstehe ich, wie ich wirklich wohlhabend werden kann.“ Mir wurde durch diese Briefe klar, dass nicht nur ein gutes Bild tausend Worte wert ist. Ein Bild, dass durch eine Geschichte das Herz eines Menschen erreicht, ist sogar mehr als zehntausend Worte wert.

Geschichten regen Emotionen an und erzeugen starke Bilder

Eine Geschichte wie „Ein Hund namens Money“ schafft einen angenehmen Abstand zu der eigenen Lebenssituation. Denn Money ist ein sprechender Hund, der Kira, einem elfjährigen Mädchen den Umgang mit Geld beibringt. Nicht nur lernt sie mit Geld umzugehen. Sie kann auch dazu beitragen, ihre Eltern aus deren finanzieller Misere zu befreien. Sehr entspannt tauchen erwachsene Leser in die Lektüre ein. Für den Moment des Lesens lassen sie ihre eigene finanzielle Lage und sämtliche hemmenden Glaubenssätze völlig außen vor. Die universellen Gesetze des Wohlstandes verinnerlichen Leser auf diese Weise viel offener, freier und fast automatisch.

Fazit: Machen Sie Wohlstand zu einem leichten Thema

Eine Geschichte kann der beste Einstieg in das Thema Geld und Finanzen sein. Spielerisch zu Wohlstand lautet der Untertitel von „Ein Hund eines Money“. Wenn das Thema Finanzen auch für Sie eher negativ belastet ist, beginnen Sie mit einem Buch für Kinder. Und das Beste ist: Ich schenke es Ihnen. Völlig kostenlos können Sie sich die PDF zu „Ein Hund namens Money“ HIER herunterladen.

 

 

 


P.S. Sehen Sie das Leben einfach mal als Abenteuerreise. Wenn Sie das Thema Geld meistern, kann Ihnen diese Reise ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Kira ist das beste Beispiel dafür. Erst kannte sie ihre Träume kaum. Dann glaubte sie nicht an ihre Erfüllung. Natürlich gab es Schwierigkeiten. Aber sie erreichte ihre Ziele – viel schneller als gedacht. Und zuletzt konnte sich Kira gar nicht mehr vorstellen, dass es hätte anders kommen können.

Das ist auch mein Wunsch an Sie: Finden Sie Ihre Träume und leben Sie für Ihre Träume.

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