Mehr ver­die­nen: Die 5 Bau­stei­ne Ihres Ein­kom­mens

End­lich mehr ver­die­nen, viel mehr. Das wün­schen sich vie­le! Aber die wenigs­ten gehen Ihr Vor­ha­ben stra­te­gisch an. Sie unter­mau­ern ihr ver­meint­li­ches „Recht“ mit ein, zwei Argu­men­ten und sind am Ende ent­täuscht, wenn das „Mehr“ recht knapp aus­fällt.

Wer ein wesent­lich höhe­res Ein­kom­men errei­chen will, muss umden­ken. Das bedeu­tet auf der einen Sei­te deut­lich mehr Vor­be­rei­tung vor dem ent­schei­den­den Gespräch mit dem Chef. Auf der ande­ren Sei­te wer­den Sie so in kur­zer Zeit auch viel mehr ver­die­nen.

Das Rezept: Beschäf­ti­gen Sie sich mit den Fak­to­ren, die über die Höhe Ihres Ver­diens­tes ent­schei­den. Ihr Ein­kom­men setzt sich aus fünf Bau­stei­nen zusam­men:

1.) Die Qua­li­tät Ihrer Arbeit

Wie gut ist die Qua­li­tät Ihrer Arbeit, gemes­sen an den Exzel­len­ten in Ihrer Bran­che? Sind Sie als Exper­tin oder Exper­te ange­se­hen? Wie vie­le Punk­te auf einer Ska­la von ein bis zehn wür­den Sie sich geben?

Wenn Sie Ihre Arbeit rich­tig gut machen, ken­nen Sie Ihr Gebiet aus dem Eff­eff und bil­den sich neben Ihrem Spe­zi­al­ge­biet wei­ter. Sie haben guten Men­to­ren und ein Exper­ten-Netz­werk. Sie wen­den die Geset­ze des Erfolgs an und besit­zen Füh­rungs­qua­li­tä­ten.

2.) Wie hoch ist Ihre Ener­gie?

Wie viel Ener­gie ste­cken Sie in Ihre Arbeit? Auch die­se Fra­ge ist ein ent­schei­den­des Kri­te­ri­um für Ihren Ver­dienst.

Zum einen geht es hier um die Fra­ge, wie viel Ener­gie Sie tat­säch­lich ein­brin­gen. Zum ande­ren soll­ten Sie sich fra­gen, ob Sie Ihre Ener­gie gut bün­deln kön­nen. Kon­zen­trie­ren Sie sich voll und ganz auf Ihre Auf­ga­ben? Sind Sie mit gan­zer Lei­den­schaft und Dis­zi­plin dabei?

Vie­le Men­schen blo­ckie­ren Ihre Ener­gie durch eine dum­me und zer­stö­re­ri­sche Lebens­wei­se. Leben Sie hin­ge­gen gesund, wer­den Sie fest­stel­len: Je mehr Ener­gie Sie ver­brau­chen, des­to mehr Ener­gie set­zen Sie frei.

3.) Die Aus­brei­tung Ihrer Arbeit

Die Qua­li­tät Ihrer Arbeit und Ihr per­sön­li­cher Ein­satz für die Arbeit sind essen­ti­el­le Bau­stei­ne für einen guten Ver­dienst. Doch der wich­tigs­te Fak­tor für mehr Ver­dienst ist Aus­brei­tung.

Wie vie­le Men­schen errei­chen Sie mit Ihren Pro­duk­ten, Dienst­leis­tun­gen oder Ihrer Pro­duk­ti­vi­tät? Boris Becker ver­dien­te mit Ten­nis Geld, weil er sei­ne Sache rich­tig gut mach­te. Ein Ver­mö­gen mach­te er aller­dings, weil vie­le Men­schen ihm dabei zuschau­ten.

4.) Ihr Selbst­wert

Ein wei­te­rer Bau­stein für mehr Ver­dienst ist Ihr Selbst­wert. War­um? Die Ant­wort ist ein­fach: Wer sein Ein­kom­men erhö­hen will, muss sich dies auch vor­stel­len kön­nen.

In der Regel kön­nen sich Men­schen nur 100 Pro­zent mehr Ein­kom­men vor­stel­len. Das wäre nur dop­pelt so viel, wie Sie jetzt haben. Finan­zi­el­le Frei­heit gewin­nen Sie damit nicht. Stei­gern Sie Ihr Selbst­wert­ge­fühl, dann stei­gern Sie auch Ihr Ein­kom­men.

Sie ler­nen auto­ma­tisch, sich bes­ser zu ver­kau­fen.

5.) Wie gut sind Ihre Ide­en?

Eben­so gefragt ist die Fähig­keit, gute Ide­en zu ent­wi­ckeln. Wenn unse­re Ide­en gut sind, wird von irgend­wo­her das Geld in unser Leben flie­ßen. Eine ein­zi­ge Idee kann Mil­lio­nen wert sein. Des­we­gen soll­ten Sie es sich ange­wöh­nen, per­ma­nent Ide­en zu ent­wi­ckeln.

Sind Sie krea­tiv? Sind Sie auf­ge­schlos­sen für Neu­es? Kle­ben Sie an Ihrem Ziel und sind gleich­zei­tig bereit, stän­dig neue Wege zu die­sem Ziel aus­zu­pro­bie­ren? Sind Sie fle­xi­bel? Schrei­ben Sie Ide­en sofort auf? Kurz­um: Wie ist es um Ihre Ide­en­fa­brik bestellt?

Sei­en Sie abso­lut ehr­lich mit sich: Wie haben Sie sich in den letz­ten zwölf Mona­ten in die­sen Bau­stei­nen ver­bes­sert? Wo besteht Nach­hol­be­darf? Ich möch­te Sie ermu­ti­gen, sich in die­sen fünf Bau­stei­nen kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Sie wer­den sehen: Ihr Ein­kom­men wird sich dadurch noch inner­halb eines Jah­res um min­des­tens 20 Pro­zent erhö­hen.

Ein höhe­rer Ver­dienst ist ein wich­ti­ger Schritt zu einem höhe­ren Wohl­stand. Ist das Ihr Ziel? Dann möch­te ich Sie auf die­sem Weg unter­stüt­zen und ihnen ein Exem­plar mei­nes Best­sel­lers DER WEG ZUR FINANZIELLEN FREIHEIT schen­ken.

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Ver­än­de­run­gen meis­tern: Die 5 Ebe­nen der Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung

Sind Sie unzu­frie­den mit Ihrem Leben? Füh­len Sie sich im Hams­ter­rad gefan­gen? Oder kön­nen Sie ein­fach nicht die Din­ge tun, die Sie ger­ne tun wür­den? Kurz­um: Ist es Zeit für eine Ver­än­de­rung in Ihrem Leben?

Dann habe ich eine gute Nach­richt für Sie: Wie groß Ihnen Ihr Pro­blem auch erscheint – es lässt sich mit Sicher­heit lösen. Ent­schei­dend sind zwei Fak­to­ren:

1.) Wo genau drückt der Schuh? Defi­nie­ren Sie genau, was Sie ändern wol­len.

2.) Sind Sie bereit, sich zu ver­än­dern?

Die meis­ten Men­schen wis­sen nicht, wie sich ihr Leben ver­än­dern soll und sind auch nicht bereit, die Mühen ech­ter Ver­än­de­run­gen zu tra­gen. Lie­ber blei­ben sie ihrer Situa­ti­on ver­haf­tet. Sie schimp­fen, bekla­gen ihr Schick­sal und schie­ben die Schuld auf ande­re.

Ech­te Ver­än­de­run­gen ent­ste­hen hin­ge­gen auf fol­gen­den fünf Ebe­nen Ihrer Per­sön­lich­keit:

1.) Wol­len Sie etwas ver­än­dern, müs­sen Sie in Akti­on tre­ten

Alles im Leben beginnt mit einem ers­ten Schritt. Sta­pelt sich die Post auf Ihrem Schreib­tisch? Anstatt zu jam­mern, kön­nen Sie sich noch heu­te zwei, drei Stun­den Zeit neh­men, bis die Ord­nung wie­der­her­ge­stellt ist. Möch­ten Sie sich neben der Arbeit wei­ter­bil­den? Dann tra­gen Sie sich dafür fes­te Zei­ten in Ihren Ter­min­ka­len­der ein.

2.) Lösungs­ori­en­tiert han­deln

Ein ers­ter Schritt ver­än­dert Ihre Situa­ti­on gewal­tig: Sie lösen sich aus der Star­re und tre­ten in Aktio­nis­mus. Hier­durch wird viel Ener­gie frei­ge­setzt.

Doch recht bald wer­den Sie mer­ken: Der Schreib­tisch ist wie­der unor­dent­lich. Denn Ihnen fehlt ein gutes Abla­ge­sys­tem. Und Sie wer­den fest­stel­len: Die wöchent­li­che Stun­de für die Wei­ter­bil­dung ist zwar gesetzt, aber sie wis­sen nicht so recht, was Sie mit die­ser Stun­de tun wol­len. Ihnen fehlt ein sin­ni­ges Ziel.

Sie begin­nen lösungs­ori­en­tiert zu den­ken und zu han­deln. Wem es ledig­lich um die Ord­nung auf dem Schreib­tisch geht, der hat auf die­ser Ebe­ne sein Ziel erreicht. Doch geht Ihre Unzu­frie­den­heit tie­fer und sind Ihre Wün­sche grö­ßer, rei­chen gute Stra­te­gi­en nicht aus.

Dau­er­haf­te Ver­än­de­run­gen haben immer auch mit Ihrer Per­sön­lich­keit zu tun.

3. Ihre Per­sön­lich­keit muss sich wei­ter­ent­wi­ckeln, wenn Sie wach­sen wol­len

Wer sind Sie? Wer wol­len Sie sein? Ken­nen Sie Ihre Vor­bil­der? Wo lie­gen Ihre Stär­ken und Lei­den­schaf­ten? Was kön­nen Sie die­se stär­ker in Ihr Leben und in Ihren All­tag inte­grie­ren?

Die bes­te Stra­te­gie stößt an ihre Gren­zen, wenn es Ihnen an Per­sön­lich­keit fehlt. Es ist wich­tig, dass Sie Ihrem Spie­gel­bild ger­ne begeg­nen. Das Posi­ti­ve ist: Es gibt vie­le Mög­lich­kei­ten, an sei­ner Per­sön­lich­keit zu arbei­ten.

4. Erwei­tern Sie Ihre Welt­sicht

Noch wich­ti­ger als Ihre Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung ist Ihre Sicht auf die Welt. Jeder von uns blickt mit sei­ner eige­nen Bril­le auf die Welt. Das soll­ten Sie immer beden­ken – vor allen Din­gen dann, wenn Sie Ihr Gegen­über nicht ver­ste­hen.

Bemü­hen Sie sich immer wie­der, die Welt aus ver­schie­de­nen Blick­win­keln zu betrach­ten. Neh­men Sie bewusst die Sicht Ihres Gegen­übers ein. Und bemü­hen Sie sich um mög­lichst vie­le Infor­ma­tio­nen, bevor Sie eine Situa­ti­on bewer­ten.

Unse­re Glau­bens­sät­ze ent­schei­den dar­über, ob und wie wir unse­re Zie­le errei­chen.

5. Sie begrei­fen, dass Sie ein­zig­ar­tig sind

Die stärks­te Ver­än­de­rung bewir­ken wir, indem wir unse­re Iden­ti­tät ver­än­dern. Wel­che Wahr­neh­mung haben Sie von sich selbst? Fin­den Sie sich rich­tig gut, exzel­lent, fan­tas­tisch? Oder hal­ten Sie es für selbst­ver­herr­li­chend, der­art posi­tiv von sich selbst zu den­ken?

In unse­rer Gesell­schaft gel­ten sehr selbst­be­wuss­te Men­schen schnell als anma­ßend. Es ist also nicht ver­wun­der­lich, dass wir uns oft klein­ma­chen. Wir soll­ten es den­noch ver­mei­den — es ist sehr destruk­tiv.

Unser Selbst­bild gleicht einer selbst­er­fül­len­den Pro­phe­zei­ung. Sehen Sie sich in der Opfer­rol­le, wer­den Sie wie ein Opfer behan­delt. Hal­ten Sie sich für eine Exper­tin oder einen Exper­ten, wird sich Ihre Ein­stel­lung auf ande­re über­tra­gen.

War­um die fal­sche Scham? Wir alle sind ein­zig­ar­tig und tra­gen ein fan­tas­ti­sches Poten­zi­al in uns. Wie soll die Welt zu einem bes­se­ren Ort wer­den, wenn wir die­ses Poten­zi­al nicht wahr­neh­men?

Auch unser Wunsch nach mehr und sogar viel Geld, ist abso­lut berech­tigt. Natür­lich gibt es Men­schen, die mit Ihrem Reich­tum nicht gut umge­hen. Ande­rer­seits: Wie vie­le Din­ge kann man mit Geld auch ermög­li­chen – ange­fan­gen beim Bau von Kran­ken­häu­sern bis zum Wohl­erge­hen der eige­nen Fami­lie.

Zögern Sie nicht, sich Reich­tum auf­zu­bau­en. Mit mei­nen Buch DER WEG ZUR FINANZIELLEN FREIHEIT unter­stüt­ze ich Sie dabei. Sie erhal­ten ein Exem­plar geschenkt!

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3 Ver­hal­tens­wei­sen für Wohl­stand und finan­zi­el­le Frei­heit

Es ist leicht die Grund­prin­zi­pi­en für Wohl­stand zu ler­nen. Trotz­dem schaf­fen es die meis­ten Men­schen nicht in rund 40 Jah­ren ihres Arbeits­le­bens Wohl­stand und finan­zi­el­le Frei­heit auf­zu­bau­en.

Durch die rich­ti­gen Glau­bens­sät­ze ist es leicht, das Rich­ti­ge zu tun und somit täg­lich den Weg zu Wohl­stand und finan­zi­el­ler Frei­heit zu gehen. Es ist aber eben­so leicht alles so wei­ter­zu­ma­chen wie bis­her. 3 wich­ti­ge Ver­hal­tens­wei­sen, die Sie zu Wohl­stand und finan­zi­el­ler Frei­heit füh­ren, möch­te ich Ihnen heu­te ver­ra­ten.

1. Pro­gram­mie­ren Sie Ihr Gehirn auf Reich­tum

Unser Gehirn braucht kla­re Zie­le, auf die es hin­ar­bei­ten kann. Vie­le Men­schen sagen zwar, dass sie reich wer­den wol­len, aber defi­nie­ren dann kei­ne greif­ba­re Zahl. Sie visua­li­sie­ren ihr Ziel nicht ein­mal und damit wird es für ihr Gehirn nicht real.

Wenn Sie wol­len, dass Ihr Gehirn auto­ma­tisch dar­auf hin arbei­tet Ihr Ziel zu errei­chen, müs­sen Sie Reich­tum klar defi­nie­ren. Über­le­gen Sie sich wel­che Din­ge Sie besit­zen wol­len. Wie Sie leben wol­len. Wo Sie leben wol­len.

Nun infor­mie­ren Sie sich, wie viel Geld Sie brau­chen, um sich die­ses Leben zu ermög­li­chen. Mer­ken Sie sich die­se Zahl gut. Denn Sie wird wich­tig für Ihre Zukunft. Jetzt suchen Sie nach Bil­dern, die Ihr zukünf­ti­ges Leben abbil­den. Suchen Sie das Haus in dem Sie leben und das Auto wel­ches Sie fah­ren wol­len.

Machen Sie die­se Bil­der zu Ihrem Desk­top Hin­ter­grund, zum Bild­schirm­scho­ner Ihres Smart­pho­nes oder dru­cken Sie sie aus und befes­ti­gen Sie am Kühl­schrank. Wich­tig ist, dass Sie jetzt täg­lich an Ihr Ziel erin­nert wer­den.

2. Ändern Sie den Weg, aber nicht das Ziel

Auf dem Weg zu Ihrem Ziel wird es immer wie­der Hin­der­nis­se geben. Das ist nor­mal und das ist auch gut so. Denn ohne Hin­der­nis­se hät­ten vie­le Men­schen kei­nen Anreiz kon­stant zu ler­nen und zu wach­sen. Wich­tig ist, dass Ihr Ziel so groß ist, dass jedes Pro­blem dage­gen win­zig erscheint.

Wenn Ihr Ziel nicht groß genug ist und sich plötz­lich ein Hin­der­nis in den Weg stellt fällt es leicht sich ein­fach ein neu­es Ziel zu über­le­gen. Doch auch auf dem Weg zu dem nächs­ten Ziel wird es wie­der Hin­der­nis­se geben und Sie wer­den erneut eine ande­re Rich­tung ein­schla­gen. Wie ein Fähn­chen im Wind ändern Sie bei den kleins­ten Pro­ble­men die Rich­tung, statt beharr­lich für ihr Ziel zu kämp­fen und es lang­fris­tig zu errei­chen.

3. Machen Sie Wohl­stand zu einem Muss

Ihr Ziel darf nicht nur ein „soll­te“ „könn­te“ oder „wür­de“ Ziel sein. Es ist wich­tig, dass Ihr Ziel zu einem unab­ding­ba­ren „Muss“ für Sie wird. Men­schen, die nur ein klei­nes Ziel vor Augen haben und die­ses nicht zu ihrem Muss gemacht haben, ver­lie­ren durch ein Pro­blem schnell die Moti­va­ti­on.

Schaf­fen Sie eine Situa­ti­on, die es schmerz­vol­ler macht Ihr Ziel wie­der los­zu­las­sen, als das Pro­blem zu über­win­den. Ver­pflich­ten Sie sich öffent­lich. Machen Sie Ihr Ziel zu einem unge­schrie­be­nen Gesetz für sich.

Mein Ziel ist es Men­schen auf dem Weg zu Wohl­stand und finan­zi­el­ler Frei­heit zu hel­fen und bin davon über­zeugt, dass jeder der bereit ist etwas Zeit in finan­zi­el­le Bil­dung zu inves­tie­ren die­sen Weg mit Erfolg gehen wird.

Des­we­gen ver­schen­ke ich aktu­ell mein erfolg­reichs­tes Buch DER WEG ZUR FINANZIELLEN FREIHEIT in einer neu­en Jubi­lä­ums Auf­la­ge. In die­sem Buch ver­ra­te ich Ihnen die 6 Schlüs­sel zu finan­zi­el­ler Frei­heit mit jeder Men­ge prak­ti­scher Tipps für eine schnel­le Umset­zung.

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Sie allein besit­zen die Ver­ant­wor­tung für Ihren Wohl­stand

Um wohl­ha­bend zu wer­den und Ver­mö­gen auf­zu­bau­en, brau­chen Sie Kraft. Sobald Sie die vol­le Ver­ant­wor­tung für alles über­neh­men, was in Ihrem Leben geschieht, wer­den Sie sofort an Stär­ke gewin­nen.

Viel­leicht den­ken Sie sich gera­de „So ein quatsch, ich bin doch nicht dafür ver­ant­wort­lich, wenn mir jemand ins Auto fährt“ und da haben Sie natür­lich Recht. Sie sind zwar nicht für den Unfall ver­ant­wort­lich, aber für Ihre Reak­ti­on in die­ser Situa­ti­on.

Sie kön­nen sich nun ent­schei­den, ob Sie panisch reagie­ren wol­len und sich von dem beschä­dig­ten Auto tage­lang die Lau­ne ver­der­ben las­sen oder völ­lig Impuls gesteu­ert, dem ande­ren Auto­fah­rer die Höl­le heiß machen. Sie könn­ten sich genau­so gut dazu ent­schei­den die Situa­ti­on als Chan­ce zu sehen, denn jetzt muss Ihr Auto neu lackiert wer­den und das auf Kos­ten der Ver­si­che­rung.

Suchen Sie kei­ne Aus­re­den
Wenn es um die eige­ne Per­sön­lich­keit geht, benut­zen die meis­ten Men­schen eine der fol­gen­den 3 Aus­re­den, um ihr Ver­hal­ten zu recht­fer­ti­gen:

Die Gene sind schuld.“
„Die Eltern sind schuld.“
„Die Umwelt ist schuld.“

Las­sen Sie mich dazu eine kur­ze Geschich­te erzäh­len.

Ein Mann hat­te 2 Men­schen ersto­chen. Kurz vor der Gerichts­ver­hand­lung wur­de er von einer Jour­na­lis­tin inter­viewt. Sie frag­te ihn nach sei­nen Beweg­grün­den und wie sein Leben ver­lau­fen war.

Dar­auf­hin erzähl­te er ihr von sei­ner schwe­ren Kind­heit. Sein Vater war Alko­ho­li­ker und schlug sei­ne Mut­ter und sei­nen Bru­der. Sie hat­ten nur das, was ihr Vater selbst gestoh­len hat­te. Also begann er selbst auch zu steh­len. Das alles ende­te jetzt mit 2 Mor­den. Zum Schluss frag­te er die Jour­na­lis­tin: „Bei sol­chen Umstän­den, wie soll­te da etwas Ande­res aus mir wer­den?“

Die Jour­na­lis­tin beschloss den Bru­der des Mör­ders auf­zu­su­chen, um ihm noch ein paar Fra­gen zu stel­len. Als Sie bei dem Bru­der ankam, war sie einen Augen­blick lang sprach­los und frag­te sich, ob sie die fal­sche Adres­se hat­te.

Das Haus und die Gegend in der der Bru­der leb­te, war das kom­plet­te Gegen­teil des Mör­ders. Dar­auf­hin war die Jour­na­lis­tin noch gespann­ter, was der Bru­der zu erzäh­len hat­te. Sie frag­te, wie es dazu kam, dass er sich so ent­wi­ckelt habe.

Er erzähl­te ihr die­sel­be Fami­li­en­ge­schich­te, die sie schon von dem Mör­der gehört hat­te. Er erzähl­te ihr auch, dass er unter kei­nen Umstän­den so wei­ter­le­ben woll­te und viel Zeit und Ener­gie in sei­ne Bil­dung steck­te und stu­dier­te. Der Bru­der frag­te die Jour­na­lis­tin am Ende des Inter­views: „Nach­dem ich all das erlebt hat­te, wie konn­te da etwas Ande­res aus mir wer­den?“

Ganz egal, wel­che Gene oder Eltern Sie haben und in was für einer Umwelt Sie auf­ge­wach­sen sind, die Reak­ti­on auf Ihre Umstän­de liegt jetzt in Ihrer Macht.

Wer die Schuld hat, hat die Macht
Solan­ge Sie die Schuld für Ihre aktu­el­le Lebens­si­tua­ti­on bei ande­ren Men­schen suchen, geben Sie die­sen Men­schen die Macht über Ihr Leben. Denn Sie geben damit die Ver­ant­wor­tung für Ihr eige­nes Han­deln ab.

Haben Sie ent­schlos­sen Men­schen Ihr Geld anzu­ver­trau­en, die Ihnen ver­spro­chen haben mit dubio­sen schnell-reich-Sys­te­men inner­halb kür­zes­ter Zeit finan­zi­ell unab­hän­gig zu wer­den? Haben Sie sich vor­her aus­führ­lich über die­ses Sys­tem infor­miert?

Oder haben Sie sich gedacht: „Das hört sich gut an, da muss ich ja nicht viel machen“ und hat­ten kur­ze Zeit spä­ter ein böses Erwa­chen, weil ihr gan­zes Geld schlecht ange­legt wur­de und Sie es nicht gemerkt haben?

Ler­nen Sie aus Ihren Feh­lern
Wenn Sie die Schuld jetzt nur bei der Per­son suchen, der Sie ver­traut haben, wer­den Sie im bes­ten Fall dar­aus ler­nen nicht jedem Men­schen Ihr kost­ba­res Geld anzu­ver­trau­en. Suchen Sie die Schuld aller­dings bei sich könn­ten Sie sich Gedan­ken dar­über machen, was Sie selbst beim nächs­ten Mal bes­ser machen kön­nen.

Bei­spiels­wei­se kön­nen Sie zu aller erst Geld in Ihre eige­ne finan­zi­el­le Bil­dung inves­tie­ren. Mein per­sön­li­ches Anlie­gen ist es, mög­lichst vie­len Men­schen dabei zu hel­fen finan­zi­ell frei zu wer­den. Das ist nur mit einer gewis­sen finan­zi­el­len Bil­dung mög­lich.

Wie Sie den rich­ti­gen Umgang mit Geld erler­nen, der Ihnen lang­fris­tig dabei hilft finan­zi­ell frei zu wer­den, erfah­ren Sie in mei­nem erfolg­reichs­ten Buch DER WEG ZUR FINANZIELLEN FREIHEIT. Sichern Sie sich jetzt die gra­tis Jubi­lä­ums­aus­ga­be.

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Glück ist kein Zufall, son­dern lang­fris­ti­ge Pla­nung

Wel­che Vor­stel­lung haben Sie von Glück? Die klas­si­sche Vor­stel­lung von Glück sieht so aus: Eine Art über­sinn­li­che Kraft, oder auch ein­fach nur Zufall, der dazu bei­trägt, dass jemand ein Ziel ganz ohne Anstren­gung erreicht.

Wenn Sie von beson­ders berühm­ten und erfolg­rei­chen Men­schen spre­chen, den­ken Sie dann viel­leicht das ein oder ande­re Mal, dass die­se Per­son doch sehr viel Glück gehabt hat? Vie­le Stars wer­den schein­bar von heu­te auf Mor­gen gebo­ren.

Man hat dein Ein­druck, dass die­se Men­schen nichts tun muss­ten und durch irgend­ei­nen glück­li­chen Zufall ein­fach an die Spit­ze der Gesell­schaft geschos­sen sind. Doch nie­mand weiß, wie lan­ge die­se Per­so­nen ihren Erfolg vor­be­rei­tet haben.

Glück ist ganz oft nichts Ande­res, als jah­re­lan­ge Vor­be­rei­tung auf den rich­ti­gen Moment
Haben Sie schon mal von Men­schen gehört, die unver­hofft eine Mil­li­on und mehr im Lot­to gewon­nen haben und nur weni­ge Jah­re dar­auf ärmer waren als vor­her? Das liegt dar­an, dass die­se Men­schen zwar eine Mil­li­on gewon­nen haben, aber nie­mals Mil­lio­när waren. Es ist etwas Ande­res eine Mil­li­on Euro auf dem Kon­to zu haben, als das Mind­set eines Mil­lio­närs zu haben.

Berei­ten Sie sich heu­te schon dar­auf vor in Zukunft Glück zu haben
Ler­nen Sie zu spa­ren, um ihr Kapi­tal zu erhö­hen. Denn ohne das nöti­ge Kapi­tal, wer­den Sie nicht die Mög­lich­keit haben güns­ti­ge Gele­gen­hei­ten zu nut­zen, um ihr Geld für Sie arbei­ten zu las­sen.

Dann müs­sen Sie Ihren Blick für güns­ti­ge Situa­tio­nen schu­len. Oft bie­ten sich Chan­cen, die wir gar nicht als sol­che wahr­neh­men. Zu guter Letzt müs­sen Sie ler­nen schnel­le Ent­schei­dun­gen zu tref­fen. Güns­ti­ge Situa­tio­nen gehen schnell vor­über.

Wenn Sie eine Ent­schei­dung zu lan­ge auf­schie­ben, weil Sie Angst vor den Kon­se­quen­zen haben, tref­fen Sie damit auch eine Ent­schei­dung. Sie ent­schei­den sich dafür alles so zu belas­sen, wie es ist.

Pech ist nicht mehr als schlech­te Vor­be­rei­tung
Wenn Sie die­se Bedeu­tung von Glück ver­in­ner­li­chen, wird sich auch Ihre Ein­stel­lung zu Pech ver­än­dern. Denn auch Pech ist bei genaue­rer Betrach­tung nichts ande­res, als die fal­sche Vor­be­rei­tung auf die Zukunft.

Damit Sie sich rich­tig vor­be­rei­ten kön­nen, brau­chen Sie jedoch Erfah­rung. Erfah­run­gen machen Sie aber nur, indem Sie han­deln. Infor­mie­ren Sie sich also regel­mä­ßig. Bil­den Sie sich finan­zi­ell wei­ter. Kau­fen und lesen Sie Bücher. Besu­chen Sie Semi­na­re und las­sen Sie sich coa­chen.

Feh­ler las­sen sich nicht ver­mei­den
Haben Sie kei­ne Angst vor Feh­lern. Aber ver­su­chen Sie nicht nur aus den eige­nen, son­dern auch aus den Feh­lern ande­rer zu ler­nen. Infor­mie­ren Sie sich über Ihre Vor­bil­der. Vie­le, heu­te erfolg­rei­che Men­schen haben in der Ver­gan­gen­heit Feh­ler gemacht über die Sie ganz offen reden.

Klein­kin­der haben noch kei­ne Angst Feh­ler zu machen, sie gucken sich die meis­ten Ver­hal­tens­wei­sen bei ihren Eltern ab und ver­su­chen die­se so gut wie mög­lich nach­zu­ma­chen. Manch­mal klappt es auf anhieb. Manch­mal braucht es ein paar Ver­su­che. Hät­ten Kin­der Angst davor Feh­ler zu machen, wür­den sie wahr­schein­lich nie ver­su­chen zu lau­fen. Was wäre das für ein Leben?

Manch­mal braucht es ein paar Ver­su­che, aber mit Glück und Pech hat das nichts zu tun
Haben Sie schon mal von Tho­mas Edi­son, dem Erfin­der der Glüh­bir­ne, gehört? Bevor er es schaff­te eine funk­tio­nie­ren­de Glüh­bir­ne zu erschaf­fen, muss­te er vie­le Miss­erfol­ge hin­neh­men. Doch Edi­son sah sei­ne Fehl­schlä­ge nie als Miss­erfol­ge. Er sag­te: „Ich bin nicht geschei­tert. Ich ken­ne jetzt 1000 Wege, wie man kei­ne Glüh­bir­ne baut.”

Ist Ihnen ein glück­li­ches und pro­duk­ti­ves Leben wich­tig? Dann infor­mie­ren Sie sich auf der fol­gen­den Sei­te, wie Sie Ihre Zeit opti­mal nut­zen kön­nen.